Pressemitteilungen 2007

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FDP kritisiert Schwall-Düren und Schiewerling

05.02.2007

Der FDP-Kreisvorsitzende Michael Große Verspohl hat sowohl den CDU-Wahlkreisabgeordneten Karl Schiewerling als auch seine SPD-Partnerin in Berlin Angelica Schwall-Düren für ihr Abstimmungsverhalten bei der Verabschiedung der Gesundheitsreform in Berlin scharf kritisiert. „Beide Abgeordnete haben mit ihrer Zustimmung zur Gesundheitsreform als Parteivertreter, aber nicht als Volksvertreter gehandelt“, erklärte Große Verspohl.

Obwohl die sachlichen Bedenken gegen die Gesundheitsreform auch in den Regierungsfraktionen überwogen hätten, haben die SPD und CDU-Abgeordneten mit ihrer Zustimmung den Weg in eine sozialistische Zwangskasse geebnet und die Krankenkassenbeiträge gleichzeitig in die Höhe getrieben.

Schiewerling und Schwall-Düren ist vorzuwerfen, die schwarz-rote Koalitionsräson in Berlin wichtiger zu nehmen als der Einsatz für die Menschen Wahlkreis Coesfeld/Steinfurt. „Dieser Gesundheitsmurks, für den nun beide ganz persönlich mitverantwortlich sind, macht die Gesundheitsversorgung für alle teurer, aber für niemanden besser“, kritisierte Große Verspohl. Vor allem werde das Gesundheitssystem nicht zukunftsfest. Die Leidtragenden seien die Patienten, die Versicherten und alle in der Gesundheitsversorgung Berufstätigen.

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