18.10.2011

Kai Abruszat MdL (l.) bekommt vom Kreisvorsitzenden Henning Höne eine Flasche Stephanus-Bier aus Coesfeld. Ein Novum im Vorfeld des Kreishauptausschusses (KHA) kam bei den Beteiligten gut an. Im Rahmen der ersten Fraktionsvorssitzenden- bzw.Schatzmeisterkonferenz auf Kreisebene tauschten sich die Beteiligten zu aktuellen Themen aus.
Der KHA tagte in den Räumen der Schmidtgruppe, einem führenden Anbieter von Entertainment in Deutschland. Durch die starke Expansion in jüngster Vergangenheit hat die Schmidtgruppe eine besondere Bedeutung als regionaler Arbeitgeber, insbesondere am Standort in Coesfeld.
Der Landtagsabgeordnete Kai Abruszat gab einen Überblick zur aktuellen Landespolitik. Er begrüßte die punktuelle Zusammenarbeit der FDP-Landtagsfraktion mit der Landesregierung. Inhalte müssten im Mittelpunkt stehen. Dem gespielten Entsetzen der CDU hielt Abruszat entgegen, dass der Schulkonsens doch nicht "Gottes Wille" sein könne, FDP-Akzente aber "Teufels Werk".
Weiterhin berichtete er über die parlamentarische Arbeit der FDP-Fraktion zur Dichtigkeitsprüfung, die von den Liberalen strikt abgelehnt wird. Die FDP-Initiative scheint auch im Landtag zunehmend Befürworter aus anderen Fraktionen zu gewinnen.
Kreishauptausschuss tagt in Coesfeld
Kai Abruszat MdL referiert zur Landespolitik
Kai Abruszat MdL (l.) bekommt vom Kreisvorsitzenden Henning Höne eine Flasche Stephanus-Bier aus Coesfeld. Ein Novum im Vorfeld des Kreishauptausschusses (KHA) kam bei den Beteiligten gut an. Im Rahmen der ersten Fraktionsvorssitzenden- bzw.Schatzmeisterkonferenz auf Kreisebene tauschten sich die Beteiligten zu aktuellen Themen aus.
Der KHA tagte in den Räumen der Schmidtgruppe, einem führenden Anbieter von Entertainment in Deutschland. Durch die starke Expansion in jüngster Vergangenheit hat die Schmidtgruppe eine besondere Bedeutung als regionaler Arbeitgeber, insbesondere am Standort in Coesfeld.
Der Landtagsabgeordnete Kai Abruszat gab einen Überblick zur aktuellen Landespolitik. Er begrüßte die punktuelle Zusammenarbeit der FDP-Landtagsfraktion mit der Landesregierung. Inhalte müssten im Mittelpunkt stehen. Dem gespielten Entsetzen der CDU hielt Abruszat entgegen, dass der Schulkonsens doch nicht "Gottes Wille" sein könne, FDP-Akzente aber "Teufels Werk".
Weiterhin berichtete er über die parlamentarische Arbeit der FDP-Fraktion zur Dichtigkeitsprüfung, die von den Liberalen strikt abgelehnt wird. Die FDP-Initiative scheint auch im Landtag zunehmend Befürworter aus anderen Fraktionen zu gewinnen.

