Kapitänsbinde an Daniel Bahr - mit dem neuen Spielführer auch bei widrigen Platzverhältnissen das Spiel machen und punkten
"Als FDP-Kreisverband Coesfeld freuen wir uns sehr über Daniel Bahrs Kandidatur und unterstützen sie in jeder Hinsicht," erklärt Kreisvorsitzender Henning Höne. "
Als Bezirksvorsitzender des Münsterlandes kennen wir ihn seit vielen Jahren als klugen Strategen, dessen Fähigkeiten in Berlin und Düsseldorf gut aufgehoben sind. Bahr fährt eine klare Linie und ist durch seine Authentizität prädestiniert, Vertrauen bei den Bürgern zu wecken bzw. zurück zu gewinnen. Von seiner Idee einer breiteren inhaltlichen Ausrichtung können Land und Partei nur profitieren. Die Strategie einer behutsamen, aber durchaus kritischen Öffnung der NRW-FDP ist der richtige Ansatz angesichts einer sich veränderenden Parteienlandschaft und Wählerschaft."
Kreisvorstandssitzung beim LWL am 16.09.10

v.l.nr. Sandra Stegemann, Oliver Nawrocki, Ulrike Holters, Henning Höne, Stephen Paul, Gerhard Stauff Die ordentliche Sitzung des FDP-Kreisvorstandes beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe in Münster stattt. Der Vorsitzende der FDP beim LWL, Stephen Paul (Herford), informierte die Teilnehmer über die Arbeit, Ausrichtung und künftige Strategien bei der Bewältigung der zahlreichen Aufgaben. Die FDP verfügt zusammen mit SPD und Grünen über die politische Gestaltungsmehrheit. Diese Konstellation sorgte bisher unter anderem erfolgreich dafür, dass die Umlagen für die Mitgliedskreise erfreulich niedrig blieben. Aus dem Kreis Coesfeld arbeiten Gerhard Stauff (Senden) und Henning Höne (Coesfeld) aktiv in der FDP-Fraktion mit.
Angesichts des drohenden hohen Defizites von 320 Mio. Euro für die kommenden Jahre äußert sich Henning Höne: "Wir als FDP-Kreisverband schätzen und unterstüzten die erfolgreiche Arbeit des LWL vor allem im Bereich der Behindertenarbeit und der Förderung der Kultur. Aufgrund der angespannten Lage muss uns der Spagat gelingen, durch sinnvolle Sparmaßnahmen bei gleichzeitiger Steigerung der Effizienz die Handlungsfähigkeit des LWL zu bewahren. Gleichzeitig dürfen die Kommunen nicht zusätzlich finanziell höher belastet werden."
FDP im Gespräch mit Arbeiterwohlfahrt
Die FDP im Kreis Coesfeld hat es sich zum Ziel gesetzt, im Jahr 2010 verstärkt mit im Kreis tätigen Vereinen und Verbänden in Kontakt zu treten. Kreisverband und Kreistagsfraktion wollen durch den regelmäßigen Austausch näher an möglichen Problemen sein, sich aber natürlich auch über Erfolge der Verbände informieren.Das erste Gespräch im Jahr führten FDP-Vertreter mit Mitarbeitern der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Dülmen. Von Seiten der AWO wurde über laufende Projekte im sozialen Arbeitsbereich berichtet, die FDP berichtete aus der Situation im Kreistag.
Kreisvorsitzender Henning Höne: „Ohne den regelmäßigen Kontakt zu Vereinen und Verbänden im Kreis ist eine treffsichere Kommunalpolitik nicht möglich. Insbesondere Mitarbeiter im sozialen Bereich, in dem auch die AWO tätig ist, verdienen unsere Anerkennung.“
