Stauff zum Spitzenkandidaten nominiert
06.11.2008 Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Coesfelder Kreistag, Gerhard Stauff, wurde auf einer gemeinsamen Sitzung von Kreisvorstand, Fraktion und Ortsvorsitzenden (erweiterter Kreisvorstand) einstimmig zum Spitzenkandidaten der FDP im Kommunalwahlkampf gewählt. Der Sendener führt die Kreistagsfraktion seit Beginn der Legislaturperiode und möchte sich auch nach der Kommunalwahl im Juni 2009 verstärkt für den Schuldenabbau einsetzen.Weitere Kernthemen im Wahlkampf der Kreis-FDP sollen die Wirtschaftsförderung und regionale Umweltpolitik sein. Außerdem will sich die FDP verstärkt für eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzen. Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Coesfelder Kreistag, Gerhard Stauff, wurde auf einer gemeinsamen Sitzung von Kreisvorstand, Fraktion und Ortsvorsitzenden (erweiterter Kreisvorstand) einstimmig zum Spitzenkandidaten der FDP im Kommunalwahlkampf gewählt. Der Sendener führt die Kreistagsfraktion seit Beginn der Legislaturperiode und möchte sich auch nach der Kommunalwahl im Juni 2009 verstärkt für den Schuldenabbau einsetzen.
Weitere Kernthemen im Wahlkampf der Kreis-FDP sollen die Wirtschaftsförderung und regionale Umweltpolitik sein. Außerdem will sich die FDP verstärkt für eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzen.
Neben Stauff kündigten auch alle bisherigen Mitglieder der Kreistagsfraktion an, erneut für den Kreistag kandidieren zu wollen. Dies tat auch der Kreisvorsitzende Henning Höne. Endgültig entscheiden die FDP-Mitglieder über die Besetzung der Wahlkreise und die Reserveliste bei einem außerordentlichen Kreisparteitag am 25. November 2008 in Dülmen. Im Februar 2009 folgt dann die Vorstellung des Wahlprogramms. Stauff: „Bis zum Februar wollen wir auch bezüglich einer möglichen Landratskandidatur eine Entscheidung getroffen haben.“
Neben der Kommunalwahl waren auch die aktuellen Ereignisse in Hessen Thema der Sitzung. Hauptsächlich ging es um eine Bemerkung der SPD-Bundestagsabgeordneten Angelica Schwall-Düren. Sie hatte verschiedenen Medien gegenüber der FDP die Schuld an der aktuellen Situation in Hessen gegeben.
Henning Höne sagte im erweiterten Kreisvorstand dazu: „Die FDP hat vor der Landtagswahl angekündigt, ausschließlich eine Koalition mit der CDU anzustreben. Sicherlich war diese Eingrenzung aus heutiger Sicht nicht klug. Dass Frau Schwall-Düren jetzt aber den Freien Demokraten die Schuld an den Folgen von Frau Ypsilantis Wortbruch gibt, ist sachlich falsch und verdeutlich einmal mehr die große Verunsicherung der Sozialdemokraten. Hier soll die Partei zum Sündenbock gemacht werden, die sich an ihre Wahlversprechen hält. Ein solches Politikverständnis ist für mich nicht nachvollziehbar.“

