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Di

21

Feb

2017

19. Liberaler Aschermittwoch mit Christian Lindner

Am 1. März 2017 laden die Freien Demokraten im Kreis Coesfeld gemeinsam mit dem Bezirksverband Münsterland zum 19. Liberalen Aschermittwoch ein. Zu Gast ist der Bundes- und Landesvorsitzende der FDP, Christian Lindner. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, die Landtags- und Bundestagskandidaten der Liberalen aus dem ganzen Münsterland kennen zu lernen.

 

Der Aschermittwoch findet im Brauhaus Stephanus (Overhagenweg 1, 48653 Coesfeld) statt. Einlass ist ab 18 Uhr. Alle Mitglieder, Interessenten und Freunde der Freien Demokraten sind herzlich eingeladen.

Download: Einladung zum Aschermittwoch

Di

14

Feb

2017

Nottulner Karnevalisten zu Gast im Landtag

Das Jubiläumsprinzenpaar der laufenden Session, Petra Heitmann und Martin Kirschner, sowie die Adjutanten, Vivien Heitmann und Oliver Eschhaus, und der erste Vorsitzende der KG Nottuln e.V., Wolfgang Müller, zeigten sich begeistert von der ausgelassenen, heiteren Stimmung im Landtag. Dieser war dem Anlass entsprechend in den Landesfarben rot-weiß-grün geschmückt. Henning Höne ließ es sich nicht nehmen, die Nottulner Jecken persönlich zu begrüßen und erklärt: „Ich finde es großartig, dass die Karnevalsgesellschaft Nottuln e.V. seit nun schon 60 Jahren diese Tradition gerade im Münsterland pflegt. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement tragen zu einem Gemeinschaftsgefühl und einem generationenübergreifenden Miteinander bei.“

So

12

Feb

2017

Höne wählt Steinmeier

Höne im Plenarsaal des Reichstagsgebäudes vor dem Beginn der Bundesversammlung.
Höne im Plenarsaal des Reichstagsgebäudes vor dem Beginn der Bundesversammlung.

Am heutigen Sonntag kam im Berliner Reichstagsgebäude die 16. Bundesversammlung zusammen. Diese bestand aus den 630 Bundestagsabgeordneten sowie weiteren 630 von den Landtagen gewählten Vertretern. Für die FDP-Fraktion in Nordrhein-Westfalen war der Coesfelder FDP-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Henning Höne dabei.

 

Höne hatte sich bereits im Vorfeld für Frank-Walter Steinmeier als Kandidaten ausgesprochen. Er sei ein angesehener Außenpolitiker. Seine langjährige Erfahrung sei im neuen Amt gerade in stürmischen Zeiten - mit Blick auf die USA und den Brexit - ein großer Vorteil.

Mi

25

Jan

2017

Bewusste Irreführung durch Hygiene-Ampel verhindern

Nach den Planungen der Landesregierung sollen mit der Hygiene-Ampel die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung insbesondere in Gastronomie und Lebensmittelhandwerk veröffentlicht werden. Mitte März wird der Landtag Nordrhein-Westfalen abschließend über das von SPD und Grünen betriebene Gesetz abstimmen. Die FDP lehnt die Hygiene-Ampel konsequent ab. Die Kennzeichnung der Betriebe durch eine Ampel führe die Verbraucher in die Irre.

 

Dazu erklärt Henning Höne, verbraucherpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion: „Verbraucher verlangen von Lebensmittelhandwerk und Gastronomie zu Recht, dass Hygienevorschriften eingehalten werden. Für die meisten Lebensmittelunternehmen ist das eine Selbstverständlichkeit. Dazu bedarf es aber nicht einer „Hygiene-Ampel“, die die gesamte Branche an den Pranger und unter Generalverdacht stellt.

 

Die Hygiene-Ampel sorgt nur für Schein-Transparenz, führt Verbraucher in die Irre und weitet die bürokratische Belastung der kleinen und mittleren Betriebe aus. Die Einstufung „grün“, „gelb“ oder „rot“ verrät dem Verbraucher weder, welche Gesichtspunkte bei der Beurteilung eine Rolle gespielt haben, noch kann er sich auf das amtliche Werturteil verlassen und so auf die hygienischen Zustände in dem betreffenden Betrieb schließen.

 

Das Bewertungssystem ist nicht auf die Bedürfnisse der Verbraucher ausgelegt. Der Erfüllung von bürokratischen Vorgaben wie der Dokumentation von Hygienemaßnahmen wird insgesamt eine höhere Bedeutung zugemessen als den für die Gesundheit wirklich relevanten Zuständen. Leidtragende sind die ehrlichen Unternehmer, wenn wegen nur vermeintlich hygienebedingter Schlechtbewertungen mit der „Ampel“ ganze berufliche Existenzen vernichtet werden.

 

Hygiene hat auch für uns erste Priorität. Unser Vorschlag ist, einen verbindlichen Hygiene-Führerschein für diejenigen einzuführen, die beruflich mit Lebensmitteln umgehen. Das sensibilisiert und schützt Verbraucher effektiver. Anstatt Sticker an die Eingangstür zu kleben und Lebensmittelbetriebe mit existenzschädigender Symbolpolitik zu überziehen, sollte der grüne Umweltminister Remmel stattdessen konsequent gegen die wirklichen schwarzen Schafe vorgehen. Wer Hygienevorschriften nicht einhält, gehört aus dem Verkehr gezogen. Dafür braucht es keinen Hygiene-Pranger.“